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Sandstrahlhandschuhe

Sandstrahlhandschuhe finden vielerlei Verwendung. Sie sind grundsätzlich dazu gedacht, die Hände vor dem, was vom Strahlmittel abprallt, zu schützen. Ansonsten könnten nicht nur die Hände Schmerzen leiden, sondern man könnte ebenfalls durch Verletzungen an weiterer Arbeit behindert werden.

Jedoch erfüllen diese Handschuhe noch weitere Funktionen. So können sie ebenfalls elektrostatische Aufladungen verhindern, welche ansonsten sehr wohl entstehen könnten.

Das Material der Handschuhe

Sandstrahlhandschuhe bestehen in den meisten Fällen aus Gummi oder ähnlichen Stoffen (PVC). Der Grund dafür liegt ganz einfach darin, dass sie dadurch zum einen einen hohen Tragekomfort aufweisen.

Weiterhin wird man dadurch nicht in der Mobilität eingeschränkt und ihnen wird zudem noch eine Langlebigkeit verliehen.

Desweiteren werden sie dadurch auch rutschfest, wodurch der zu bearbeitende Stoff nicht mehr so leicht aus den Händen rutschen kann.

Die unterschiedlichen Hersteller

Für Sandstrahlhandschuhe gibt es zahlreiche Hersteller. Einige der Bekannteren nennen sich „ARTEKA“, „Mercateo“ oder „MEMPHIS“.

Jede dieser Marken hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Jeder, der über die Anschaffung solcher Sandstrahlhandschuhe nachdenkt, sollte sich einfach diejenigen aussuchen, welche ihm am meisten zusagen.

Grundsätzlich kann man, egal welchen Anbieter man sich aussucht, nicht viel verkehrt machen. Es sind lediglich Dinge wie die Farbe, die Länge und die Fütterung, welche von Anbieter zu Anbieter variieren.

Welche Handschuhe ließen sich notfalls nehmen

Insofern man keine Sandstrahlhandschuhe zur Verfügung hat, ließen sich auch andere Handschuhe verwenden. Man muss hierbei jedoch beachten, dass man wohl kaum einen Handschuh mit einer ähnlichen Länge zu der von Sandstrahlhandschuhen wird finden können.

Eine Besonderheit dieser ist nämlich, dass sie nicht nur die Hände schützen, sondern auch einen guten Teil der Unterarme. Dies ist auch sehr wohl von Nöten, da das Strahlmittel eine gewisse Reichweite hat, wenn es abprallt.

Wenn man jedoch wirklich keine Sandstrahlhandschuhe da hat, empfiehlt es sich, andere robuste Handschuhe zu nehmen. Hier sollte man aufpassen, dass man trotzdem eine gewisse Mobilität in ihnen behält. Diese Handschuhe würden jedoch höchstwahrscheinlich nicht vor einer elektrostatischen Aufladung schützen, was man auf jeden Fall bedenken sollte.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Grundsätzlich gilt es (wie beim Kauf von normalen Schuhen auch) dass man Handschuhe nimmt, welche gut zur eigenen Hand passen. Die Sandstrahlhandschuhe sollten fest und sicher an der Hand sitzen.

Man sollte darin auf jeden Fall immer noch beweglich sein. Weiterhin sollten die Handschuhe ebenfalls den Unterarm ausreichend bedecken. Wie sehr hängt hier auch davon ab, was für einen Sandstrahler man verwendet, und wie sehr das Strahlmittel abprallt.