Skip to main content

Welche Schläuche gibt es für Sandstrahler?

Beim professionellen Sandstrahlen benötigt man einiges an Schutzkleidung, wie Handschuhe, Schutzbrille, Schutzanzug, Helme, Klimageräte und auch verschiedene Schläuche. Hier gibt es vier verschiedene Schlauchvarianten, die nötig sein können.

Je nach Einsatzgebiet variieren die Schlaucharten: Strahlen in Strahlkabinen, Strahlen in Strahlräumen und Freistrahlen.

Strahlschläuche

Es gibt sie in verschiedenen Stärken 13 mm bis zum 42 mm Durchmesser
oder mit 13 mm bis 38 mm Durchmesser. Je nachdem, wie körnig das Material ist.
Sie halten einem Betriebsdruck von maximal 12 bar Stand.

Diese Schläuche werden mit unterschiedlichen Innendurchmessern, Wandstärken, Außendurchmessern und Biegeradien angeboten. Sie unterscheiden sich lediglich durch die Seelenqualität.
Bei diesen Schläuchen wird zwischen liegt der Abrieb der Seele zwischen 36 mm³ und 50 mm³.

Diese Schläuche bestehen aus drei Komponenten:

Seele: Innenlage des Schlauches, die aus gewickelten Textilien bestehen
Decke: strapazierfähige Außenseite des Schlauches für den Sandstrahler
Einlagen: gewickelte Textileinlagen
Druckluftschläuche, die verschiedene Temperaturen aushalten, z.B. Minusgrade von bis zu -35 °C und Plusgrade bis zu 80 °C.

Atemluftschläuche

Diese benötigt man beim industriellen Sandstrahlen, wie in Strahlräumen.

Saugschläuche sind bei der Arbeit mit einem Sandstrahler notwendig. Sie kann man in verschiedenen Durchmessern und Nennwerten erhalten. Diese gibt es ebenso als Meter – und Rollenware.