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Wie benutzt man einen Sandstrahler richtig?

Um ein Metallstück für die Lackierung vorzubereiten, eignet sich idealerweise die Sandstrahlmethode, mit der sämtliche Verunreinigungen vom Werkstück entfernt werden können.

Grundsätzliches zur Bedienung eines Sandstrahlers

Das Sandstrahlen von Werkstücken jeder Art erfordert einige Vorbereitungsmaßnahmen. Handelt es sich hauptsächlich um kleinere Stücke, die vor dem Lackieren gereinigt werden sollen, kann ein Sandstrahlgerät eingesetzt werden, das mit Gummihandschuhen in einem durchsichtigen sowie geschlossenen Behälter verwendet wird.

Größere Teile erfordern einen speziell für die Sandstrahlung geeigneten Raum, in dem die Arbeiten sicher durchgeführt werden können. Jegliche Sandstrahlarbeiten an kleinen Teilen sollten stets in einer geschlossenen Kiste erfolgen. Diese Kisten sind meist als Zubehör beim Kauf eines Sandstrahlgerätes inbegriffen.

Die korrekte Anwendung eines Sandstrahlers

Um ein Werkstück vor dem Lackieren zu bearbeiten, sollte es auf einer passenden Unterlage in der Sandstrahlbox platziert werden. Jeder Winkel des zu reinigenden Teiles muss gut mit der Sandstrahlpistole erreicht werden können. Es ist sehr wichtig darauf zu achten, dass der Strahl des Gerätes nicht zu lange dieselbe Stelle des Werkstücks trifft, da ansonsten Schäden an der Oberfläche entstehen können.

Das liegt daran, dass die Sandstrahlpistole mit hohem Druck arbeitet. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden diese Beschädigungen nach dem Fertigstellen der Lackierung zu sehen sein. Bei der Sandstrahlung von größeren Teilen sollte immer spezielle Schutzkleidung getragen werden.

Außerdem muss das zu bearbeitende Werkstück in einem großen und geschlossenen Raum untergebracht sein. Auch hier sollte ein gewisser Abstand zwischen Strahlpistole und Werkstück eingehalten werden, um Schäden zu vermeiden.

Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Schutzkleidung komplett dicht ist. Gestrahlt wird, bis alle Werkstücke einen metallischen Glanz aufweisen.